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Immer wieder begegne ich Menschen unterschiedlichen Alters, die mir gegenüber genau das sagen. Wenn ich dann nach den Gründen forsche (ich bin von Natur aus neugierig), kommt doch häufiger, als von mir erwartet, die Antwort: dass das Lesen an sich einfach anstrengend sei. Das muss nicht so sein!
Das große Problem bei der Sache ist, dass Menschen denken, dass sie einfach nur mehr lesen müssen. Doch jetzt die Überraschung: Leseübungen sind ein müheseliger Weg, den man wählen kann um besser lesen zu können. Ein viel effektiverer Ansatz wäre beispielsweise mittels schreiben lesen üben.
Vielleicht denken jetzt viele so: „Hä?! Aber bevor man schreiben lernt, muss man doch erst lesen können.“
Vera F. Birkenbihl hat dies mit Abertausenden von Versuchspersonen und Seminar-Teilnehmer/innen getestet. >>Schreiben führt zu Lesen (sogar wenn man nur in der Luft schreiben würde!), weil die motorischen Bewegungsabläufe neuroanatomisch die notwendige Grundlage für das spätere Wieder-Erkennen sind! Aber unsere Schulen vermeiden Bewegungen sämtlicher Art, dadurch entstehen bei Millionen von Schülern vollkommen unnötige Lernprobleme in allen möglichen Fächern. (Vera F. Birkenbihl: Stroh im Kopf? Vom Gehirn-Besitzer zum Gehirn-Benutzer)<<
Tenkai setzt auf effektive Lernmethoden, die mit wenig Zeitaufwand umsetzbar sind.

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eure Jean von Tenkai

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